Über mich

Ute Dieckhoff mit Hund

Ute Dieckhoff

Ich lebe mit meinem Mann Jochen, meinen drei Kindern (Elisa, Julius und Noah) und unseren beiden Airedale Terriern Onja (9) und Yakari (4) vom Roten Milan in Overath Steinenbrück.

Mein Weg zur Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin

Vor ungefähr drei Jahren erfuhr ich von der Ausbildung zum Hundeerzieher und -verhaltensberater BHV/IHK, die lediglich in Engelskirchen und Potsdam angeboten wird.

Ich absolvierte diese Ausbildung in zwei Jahren. Neben 13 umfangreichen theoretischen Modulen, belegte ich diverse Praxiswochen bei namhaften Hundetrainern, wie u.a. Ariane Ullrich (Dipl. Biologin), Dr. Katrin Hagmann sowie Sabine Winkler (Verhaltensbiologinnen). Im Februar 2018 schloss ich die Ausbildung mit erfolgreich bestandener Prüfung vor der IHK Potsdam ab. Da ich mich bereits während der Ausbildung sehr für die Nasenarbeit und das Mantrailing interessierte, begann ich parallel dazu eine Weiterbildung zum Mantrailing-Trainer bei „Finderwille“.

Die Erlaubnis gewerbsmäßig für Dritte Personen Hunde auszubilden (nach § 11, Absatz 1, Satz 1, Nummer 8 Buchstabe f des Tierschutzgesetzes) oder die Ausbildung von Hunden durch den Tierhalter anzuleiten habe ich durch das zuständige Veterinäramt in Bergisch Gladbach erhalten.

Ich freue mich auf Sie und Ihre Hunde !

Mein Weg zu den Hunden

Seitdem ich mich zurück erinnern kann, schlägt mein Herz beim Anblick eines Hundes höher. Bereits im zarten Alter von 8 Jahren bat ich meine Eltern, einen Hund haben zu dürfen. Nach jahrelangem Betteln, stand mein Vater eines Sonntagsmorgens vom Frühstückstisch auf mit erhitztem Gesichtsausdruck und mahnte deutlich: Ich will keinen Hund! Und in diesem Haushalt wird es nie einen Hund geben…

Aufgrund meiner Lebensumstände bekam ich meinen ersten Hund erst mit 37 Jahren. Ich hatte nun Zeit, mich mit Hundeerziehung zu beschäftigen und stellte fest, dass sich in den letzten 15 Jahren viel verändert hat. Heute sind Wissenschaftler, Verhaltensbiologen und gute Hundetrainer davon überzeugt, dass Hundeerziehung über eine gewaltfreie Ausbildung erfolgreicher und gerechter gegenüber dem anderen Lebewesen ist. Außerdem wird die Beziehung zwischen Hund und Mensch gestärkt, statt gefährdet.

Ich selbst pflege einen sehr partnerschaftlichen Umgang mit meinen Hunden und wurde auf meinen Streifzügen durch die bergischen Wälder häufig von anderen Hundebesitzern und Spaziergängern auf meine „gut erzogenen“ und freundlichen Airedales angesprochen. Und dann dachte ich mir, dass bekommen andere doch auch hin. Ich kann gerne dabei helfen!