„Welpennachsorge“

Problemberatung

Mantrailing

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Weiterbildungen in Planung

Mantrailing

(englisch man, Mensch und trail, verfolgen)

Hierunter verstehen wir die Personensuche unter Einsatz von Gebrauchshunden, die Mantrailer oder Personenspürhunde genannt werden. Dabei wird der hervorragende Geruchssinn der Hunde genutzt.

Der Unterschied zwischen einem Mantrailer und anderen Suchhunden besteht darin, dass der Mantrailer bei der Suche verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterscheiden kann und sich trotz vieler Verleitungen ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person orientiert.

Mantrailer können nicht nur auf Spuren von Fußgängern eingesetzt werden, selbst die relative Abgeschlossenheit eines fahrenden Autos verhindert nicht, dass die Personen verfolgbare Spuren hinterlassen. Mantrailer können, im Unterschied zu Fährtenhunden, auch in Gebäuden und auf bebauten Flächen eingesetzt werden.

Oftmals werden für das Mantrailing bestimmte Rassen favorisiert, doch trailen tatsächlich die meisten Hunde sehr gern, besonders Arbeitsrassen und hier vor allem Jagdhunde. Natürlich auch Mischlinge aus vorgenannten Rassen. Die erzielten Leistungen hängen von den individuellen Fähigkeiten und der Motivation des Hundes ab. Prinzipiell sind Hunde mit der entsprechenden genetischen Prädisposition in Bezug auf die Größe des Riechepithels und der darin befindlichen Riechsinneszellen besonders gut geeignet.

Das Training

Die Schnüffler trainieren in Kleingruppen (max. 5 Teams) im Bergischen Land. Wenige Tage vor dem Trainingstermin gebe ich den Treffpunkt incl. Google Maps Koordinaten bekannt. Vor Ort werden die Teilnehmer im Wechsel versteckt und jeweils ein Team trailt die Geruchsspur. Dafür benötigt jeder Hund ein gut sitzendes Hundegeschirr und eine Schleppleine. Für die Belohnung hält jeder Hundebesitzer weiches Futter bereit und viel frisches Wasser (es gibt praktische Transportflaschen zum Befüllen). Trailen trocknet die Schleimhäute aus, daher müssen wir den Hunden stets die Möglichkeit geben zu trinken.

Problemberatung

Bellt Ihr Hund ständig? Im Haus und/oder im Garten?

Reagiert er aggressiv auf andere Hunde?

Haben Sie Probleme bei der Stubenreinheit?

Kann Ihr Hund nicht alleine bleiben?

Solche und andere Fragen ergeben sich oft im Zusammenleben mit einem Hund. Glauben Sie: Ihr Hund will Sie nicht ärgern! Er hat ein Problem. Kann es Ihnen aber ja nicht erzählen. Gemeinsam mit Ihnen finde ich heraus, wie wir Ihrem Hund helfen können und Ihnen das Zusammenleben mit Ihrem treuen Freund wieder Freude macht. Dazu komme ich natürlich gerne zu Ihnen nach Hause.

Welpennachsorge

Kennen Sie das? Wenn eine Mutter mit ihrem neugeborenen Baby aus dem Krankenhaus nach Hause kommt, hat sie Anspruch auf eine Hebamme, die der Mutter in den ersten Wochen mit Rat und Tat zur Seite steht und ihr Sicherheit im Umgang mit ihrem Kind gibt. Eine Freundin brachte mich auf die Idee, auch für Welpen eine Art „Nachsorge“ anzubieten, da gerade in den ersten Wochen viele Fragen und Unsicherheiten im Umgang mit einem jungen Hund aufkommen.

Dazu komme ich in den ersten Wochen regelmäßig einmal wöchentlich zu Ihnen nach Hause, begleite Sie auf den ersten „Bummelgängen“ beantworte aufkommende Fragen und gebe Tipps, worauf Sie achten sollten, damit Sie einen entspannten alltagstauglichen Begleiter bekommen. Oft ist es so, dass Fragen erst zuhause wieder auftauchen, wenn man gerade aus der Hundeschule gekommen ist oder man möchte manche Unsicherheiten mit dem Hund vor den anderen in der Gruppe nicht so gern besprechen.